Die von der Bundesregierung angesetzten Ziele, die Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent zu mindern, den Anteil des Stroms aus Erneuerbaren Energien auf mindestens 30 Prozent und im Bereich der Wärmeerzeugung auf mindestens 14 Prozent auszubauen, sind durch effiziente Technologien zu erreichen. Die Praxiserfahrung zeigt, dass Energiedienstleistungen wie Contracting ein sehr effektives Instrument zur Realisierung dieser Ziele ist. Im Jahr 2009 konnten die Mitglieder des Verbandes für Wärmeliefeurng eine CO2-Entlastung von rund 1,8 Millionen Tonnen durch neu installierte Contracting-Anlagen realisieren. Im einzelnen eignet sich Contracting für folgende Sektoren:
zum Beispiel: Krankenhäuser, Schulen und Schwimmbäder
zum Beispiel: Brauereien, Lebensmittelindustrie und Kunststoffproduzenten
zum Beispiel: Bau- und Gartenmärkte, Autohäuser und Bürogebäude
zum Beispiel: Wohngebiete, Wohnanlagen und Wohnungseigentümergesellschaften
Contracting lohnt sich in der Regel bei Wohnanlagen mit 6–10 Wohneinheiten (WE) pro Wohnanlage bzw. ab ca. 1.000 m² beheizter Fläche. In Einzelfällen können auch kleinere Objekte interessant sein
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