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Kostenvergleich vor Umstellung auf Wärmelieferung

VfW-Kostenvergleichsrechner – Kostenvergleich vor Umstellung auf Wärmelieferung (gem. WärmeLV)

Kostenvergleich vor Umstellung auf WärmelieferungAm 1. Juli 2013 sind § 556c BGB und die zugehörige Wärme­liefer­verordnung in Kraft getreten. Damit gibt es erstmals eine einheitliche Regelung zum Übergang auf Wärme­lieferung in Bestands­miet­verhältnissen

Für die geforderte Warm­mieten­neutralität bei Umstel­lung von Eigenbetrieb auf gewerb­liche Wärme­lieferung stellt der VfW seinen speziell entwickelten Kosten­ver­gleichs­rechner für den Kosten­vergleich vor Um­stel­lung zur Verfügung.

Die über­schlägige Ermittlung der Kosten­neutralität ist ohne Gewähr. Sie dient lediglich zur Abschätzung, ob die Warm­mieten­neutralität realistisch ist.

Vor Nutzung weisen wir Sie auf Folgendes hin:

Ihr Logo und Ihre Anzeigen im VfW-Kostenvergleichsrechner

Nutzen Sie unsere neuen WebAPP- und PDF Versionen des Kostenvergleichsrechners für Ihre Kommunikation und schalten Sie Werbung, die Ihre Zielgruppe ohne Streuverluste erreicht.
In den Mediadaten finden Sie weitere Informationen. Bei Interesse melden Sie sich bitte beim Verband für Wärmelieferung e.V., hannover@vfw.de, Tel.; 0511 36590-22.

VfW-Kostenvergleichsrechner:

Hinweis: Die Premiumversion des Kostenvergleichsrechners als Excel-Tool ist seit August 2014 zu haben. Sie wird regelmäßig angepasst, die aktuelle Version wurde im März 2016 veröffentlicht. Unter dem nachfolgenden Link ist die kostenpflichtige Premiumversion erhältlich:

 

Anerkennung und Rechtssicherheit der neuen Pauschalwerte


Die Rechenformel, die durch die Studie ermittelt wurde, liefert momentan die realistischste Einschätzung von Jahresnutzungsgraden der in der Wohnungswirtschaft eingesetzten Wärmeerzeuger. Der Bereich von Wärmeerzeugern, die durch die Formel abgedeckt ist, wird von ihr nach heutigem wissenschaftlichem Standard korrekt abgebildet.

Allerdings ist ein wissen­schaftlicher Standard noch nicht gleichbedeutend mit »anerkannten Pauschal­werten«. Zu den anerkannten Pauschal­werten werden sie erst, wenn sie gerichtlich bestätigt sind. Letztlich sind es also Gerichtsentscheidungen, die allen Beteiligten dann Rechtsicherheit geben. Den Weg dazu hat das Gut­achten optimal vorbereitet. Allerdings können wir Ihnen als Verband leider keine Garantie des Inhalts einer künftigen Gerichts­entscheidung geben.

Laut der amtlichen Begründung zu § 10 der Wärme­lieferverordnung fordert der Verordnungs­geber dazu auf, die grundlegenden statistischen Erkennt­nisse nachzuliefern und so die Pauschal­werte auf gesicherte wissen­schaft­liche Grundlagen zu stellen. Das ist mit dem Gutachten geschehen.

Auszug WärmeLV:
„In Fachkreisen werden derzeit verschiedene Regelwerke diskutiert, anhand derer eine belast­bare Bestimmung des Jahres­nutzungs­grades insbesondere im Wege der Kurz­zeit­messung oder pauschalierten Berechnung möglich sein soll (z. B. DIN EN 15 378, VDI 2067, VDI 3808 in den Fassungen von 1993 bzw. 2011). Eine herrschende Auf­fassung, welche Regelwerke heranzuziehen bzw. ob diese überhaupt zur Bestimmung geeignet sind, hat sich bislang aber, soweit ersichtlich, nicht herausgebildet. Die Regelungen in Absatz 2 sind jedoch für die Verwendung sowie die künftige Entwicklung belastbarer Messmethoden bzw. Pauschalierungen auf hinreichend empirisch gesicherter Grundlage offen.“

Somit lässt die Begründung den Schluss zu, dass andere Pauschal­werte (als die aus den BMVBS-Tabellen) genutzt werden können. Eine wesentliche Voraus­setzung der Anerkennung ist die massenhafte Verwendung der neuen Formel.



Weiteres zum Thema:


Fachartikel


Studien


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Veranstaltungen, wie »Preisanpassung im Contracting« oder »Contracting im Gebäudebestand – Umsetzung der WärmeLV« werden regelmäßig angeboten. Schauen Sie bitte in unsere Akademie.


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