Hintergrund Energiedienstleistung ContractingEinspar-Contracting

01.03.2019

Umweltschutz Hauptgrund für Heizungswechsel

Umweltschutzgründe sind bei Verbrauchern ohne Erdgasanschluss der Hauptgrund für die Umstellung der Heizung auf einen anderen Energieträger. Dies geht aus einer Umfrage im Auftrag des Deutschen Verbandes Flüssiggas (DVFG) hervor. Knapp 59 % der vom Berliner Marktforschungsinstitut Kantar TNS Befragten gaben dieses Motiv an.

Mit 51 % folgten auf Platz zwei wirtschaftliche Gründe. Ein Viertel nannte Planungssicherheit im Hinblick auf die Zukunftsfähigkeit des aktuellen Heizträgers. Rechtlicher Zwang zu einer neuen Heizung (10 %), Fragen der Unabhängigkeit (3,2 %) und der Bequemlichkeit (2,6 %) sind demnach nachrangig. Mehrfachnennungen waren möglich.

Der Verband verweist weiter darauf, dass Flüssiggas (LPG) auch unter Umweltgesichtspunkten Vorteile aufweise. Im Vergleich zu anderen leitungsunabhängigen Energiequellen weise dieses unter anderem niedrige Schadstoffwerte bei Kohlenmonoxid oder Feinstaub auf. Im Vergleich zu Heizölanlagen seien die Stickoxidemissionen bei den mit Flüssiggas betriebenen Heizungen rund 40 Prozent geringer, so der DVFG. Insbesondere im ländlichen Raum sei der Anteil an Haushalten ohne Erdgasanschluss besonders hoch. /ne



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