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Politische Arbeit des VfW

Politische Arbeit des VfW

Contracting im Mietrecht

 

10.04.2008 | Gutachtenvorstellung »Prognose der Marktdurchdringung des Contracting in der Deutschen Wohnungswirtschaft

VfW-Vertreter: RA Karsten Ahrens (Moritz-Pikl-Winterlich, RA StB WP Northeim)
Veranstalter: Institut für Energiewirtschaftsrecht der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Informiert wurde durch den Staatssekretär Homann, Herrn Dr. Stinglwagner (BMWi), Fr. Hardich (BMWi), Herrn Dr. Wallraff (BAFA), Herrn Seefeld (Prognos) und Fr. Agricola (DENA).

28.10.2007 | G U T A C H T E N: »Rechtliche Voraussetzungen einer Steigerung der Energieeffizienz durch Wärmecontracting in der Wohnungwirtschaft als Beitrag zu Energiesicherheit und Klimaschutz«

Friedrich-Schiller-Universität, Jena
Institut für Energiewirtschaftsrecht
Dr. Dietrich Beyer, Bundesrichter a.D.
Prof. Dr. Michael Lippert, Staatssekretär a.D.

Das Gutachten untersucht, unter welchen Voraussetzungen das Wärmecontracting in wirkungsvoller Weise die im Wohnungsbestand ruhenden Energieeffizienzpotenziale zu heben und hierdurch einen Beitrag zu Klimaschutz und Energiesicherheit zu leisten vermag. Die Untersuchung unternimmt es, über das geltende Recht hinaus rechtliche Rahmenbedingungen einer Lösung de lege ferenda sowie einen hierauf begründeten Formulierungsvorschlag für eine Gesetzesänderung zu entwickeln. Eine legislative Änderung des geltenden Rechts ist erforderlich, da das Wärmecontracting in Folge der vom BGH festgestellten rechtlichen Hindernisse im deutschen Mietrecht den ihm möglichen Beitrag zur Aktivierung der gebäudebasierten Energieeffizienzpotenziale bisher nicht in einem zielrelevanten Umfang leisten konnte.

Im Auftrag des ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.

24.08.2007 | Anschreiben zur Stellungnahme zur Richtlinie 2006/32/EG über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen

Ein Schwerpunkt der aktuellen politischen Arbeit der Bundesregierung sind umfangreiche Bemühungen zum Klimaschutz. Es wird intensiv nach Instrumenten gesucht, die notwendigen, aber ehrgeizigen Klimaschutzziele der Bundesrepublik Deutschland zu erreichen. Die in Aussicht genommenen Maßnahmen dienen auch der Umsetzung der Richtlinie 2006/32/EG über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen. Ein Kernbereich der notwendigen Einsparbemühungen ist die Wärmeversorgung von Gebäuden.

18.07.2007 | Studie »Endenergieeffizienz durch Contracting« von Dipl.-Ing. Dirk Prangenberg

Von August 2006 bis April 2007 hat Herr Dipl.-Ing. Dirk Prangenberg an der Master Thesis »Endenergieeffizienz durch Contracting« zur Erlangung des akademischen Grades »Master of Science« an der Universität Koblenz-Landau gearbeitet und wurde hier bei durch den Verband für Wärmelieferung e.V. und einigen seiner Mitglieder unterstützt.

16.07.2007 | Studie »Verdopplung des Modernisierungstempos bis 2020« unter Berücksichtigung der contractingrelevanten Fakten von Prof. Dr.-Ing. Manfred Kleemann

von Prof. Dr.-Ing. Manfred Kleemann

16.07.2007 | »Optimus – Optimierung von Heizanlagen« unter Berücksichtigung der Contracting-relevanten Fakten von Dr.-Ing. Kati Jagnow und Prof. Dr.-Ing. Dieter Wolff

von Dr.-Ing. Kati Jagnow und Prof. Dr.-Ing. Dieter Wolff

25.05.2007 | Stellungnahme des Verbandes für Wärmelieferung zum Stand der Diskussion um eine Gesetzesinitiative, die die Realisierung von energieeffizienten Contracting-Projekten im Wohnungsbau ermöglichen soll

In Deutschland sind mehrere Millionen Mehrfamilienwohnhäuser mit veralteten Heizungsanlagen ausgerüstet, die zu viele CO2-Emissionen verursachen, aber noch funktionieren und auch noch viele Jahre funktionieren werden. Ihre Erneuerung unterbleibt, weil der Vermieter dafür investieren muss, während die Mieter von geringeren Kosten profitieren (Investor-Nutzer-Dilemma). Diese Blockadesituation kann dadurch überwunden werden, dass einem Contractor die Aufgabe der Wärmelieferung übertragen wird. Er investiert in eine neue, energieeffiziente Heizungsanlage und bezieht in seine Kalkulation der an ihn zu zahlenden Wärmelieferungskosten die Energieeinsparung, aber auch die Investitionen in die neue Anlage ein. Im Ergebnis kann er eine effiziente, klimaschonende Wärmeversorgung zu gleich bleibenden oder leicht erhöhten Kosten anbieten, wobei er nur die abgenommene Nutzenergie vergütet bekommt.

26.06.2006 | Erleichterung des Übergangs von Wärme-Eigenversorgung auf gewerbliche Wärmelieferung in vermieteten zentralbeheizten Wohnungsbeständen

Gesetzesinitiative zur Steigerung der Energieeffizienz in Wohn- und Gewebeimmobilien durch professionelle Wärmebereitstellung

In Zusammenarbeit mit den Verbänden GdW (Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.), PECU (Bundesverband Privatwirtschaftlicher Energie-Contracting-Unternehmen e.V.), AGFW (Arbeitsgemeinschaft für Wärme und Heizkraftwirtschaft e.V.) und VfW (Verband für Wärmelieferung e.V.) sowie der Mitarbeit des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und des Deutschen Mieterbundes e.V. wird angestrebt eine konkrete Gesetzesvorlage zu erstellen um die Umlagefähigkeit der Wärmelieferungskosten zu erleichtern.

 

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